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7. KRONENCHAKRA 2018-02-14T10:22:49+00:00

7. CHAKRA  KRONENCHAKRA

7. CHAKRA (SAHASRARA)
KRONENCHAKRA
Kronenchakra (7. Chakra, Sahasrara): Göttliches Licht. Bedeutung, Aufgabe, Farbe, Störungen, Blockaden und Öffnen des Kronenchakras.
7. Chakra, Scheitelchakra (Sanskrit: Sahasrara = tausendfältig, tausendfach)
Das Kronenchakra befindet sich als siebtes Haupt-Chakra direkt am und über dem Scheitelpunkt des Kopfes und steht in Resonanz zu durchsichtigem oder weißem Licht und dem Geist-Licht-Körper. Sein Element ist der Kosmos.

Themen des Kronenchakras
Einheitsbewusstsein, göttliche Führung

Übersicht Kronenchakra
Nachfolgend sind die wichtigsten Informationen und Zuordnungen das Kronenchakra betreffend zusammengefasst:

Name
Kronenchakra, Scheitelchakra, Sahasrara (Sanskrit)
Lage im Körper
Direkt am und über dem Scheitelpunkt des Kopfes
Zugehöriger Energiekörper
Geist-Licht-Körper
Farbe
weiß, transparent, mit ganz leichten violetten Anteilen
Element
Universum (kein stoffliches Element)
Resonanz-Alter
26. bis 30. Lebensjahr
Geistige Qualitäten
Verbindung des Menschlichen mit dem Göttlichen, Einheitsbewusstsein, Erleuchtung, göttliche Liebe
Blockierende Ängste
Angst, Alleingelassen zu sein; Angst, das Universum sorge nicht für uns, Angst, die Identität und den freien Willen zu verlieren
Zugehörige endokrine Drüse / Nervengeflecht
Zirbeldrüse (Epiphyse) / Gehirn
Hormone
Serotonin, Melatonin
Sinn
Einfühlung
Unterstützung durch Steine
Phenakit, Herkimer Diamant, Bergkristall
durch Aroma
Weihrauch, Rosenholz, Neroli
durch Räucherstoffe
Myrrhe, Weihrauch, Sandelholz
durch Nahrung
Minimalistische Kost, die nicht belastet und Raum lässt für spirituelle Erfahrungen:Sehr leichte, rein pflanzliche bzw. vegane KostObst, Blätter, Nüssereines Quellwasser, grüner Tee, Saft
Bedeutung und Aufgabe
Das Kronenchakra ist nach oben geöffnet, denn es verbindet das Menschliche mit dem Göttlichen und Kosmischen, dem Großen Ganzen. Es befindet sich außerhalb des grobstofflichen Körpers und ist Sitz des Einheitsbewusstseins.  Durch diese Verbindung zum Göttlichen durch das Kronenchakra können wir die höchste Form von Wissen und Weisheit erlangen – Wissen durch Verschmelzung und Einheit. Ein Verstehen, das wir existenziell begreifen, ohne es verstandesgemäß zu verstehen. Ein vollständig geöffnetes Kronenchakra bedeutet vollständiges Transzendieren der Identität als getrennte Person – dies ist, was wir allgemein unter dem Begriff „Erleuchtung“ verstehen.

Das Resonanz-Alter des Kronenchakras liegt zwischen dem 26. und dem 30. Lebensjahr, wird jedoch erst wirklich geöffnet, wenn die Kundalini-Kraft aktiviert wurde. Meist ist es gerade soweit aktiviert, dass eine minimale Energieaufnahme erfolgen kann. Eine Weiterentwicklung des Kronenchakras ist nur möglich, wenn alle anderen sechs Chakren aktiviert wurden, die volle Öffnung ist gleichbedeutend mit der ersten Stufe der Erleuchtung. Im Gegensatz zu den anderen Chakren entzieht sich dieses Chakra weitgehend der bewussten Steuerung.

Eine Besonderheit des Kronenchakras ist, dass sich in ihm die Kundalinienergie vereint, die aus dem Wurzelchakra durch alle Hauptchakren aufgestiegen ist. Nach diesem Akt kehrt sie zum Wurzelchakra  zurück und legt sich in eine achtsame Ruhe.

Geöffnetes Kronenchakra
Menschen mit einem geöffneten Kronenchakra leben im Einheitsbewusstsein und erfahren sich als grenzenlos, unbeschränkt und doch alles umfassend. Sie verstehen und begreifen die Welt jenseits ihres Verstandes. Sie fühlen sich soweit mit der geistigen Welt verbunden, dass ihnen Angst und Furcht im Innern fremd ist, sie haben einen tiefen, inneren Frieden gefunden, in der Verbundenheit mit der göttlichen Liebe.

Wird das Kronenchakra geöffnet, öffnet sich der Mensch der göttlichen Führung in seinem Leben. Es entsteht ein Einheitsgefühl mit allem, was ist. Er begegnet seinen Mitmenschen mit Mitgefühl und Toleranz, und hat kein Interesse daran, einen anderen zu verändern. Eine sich stetig vertiefende Einsicht in Lebenszusammenhänge auf der universellen Ebene ist eine weitere Gabe des Kronenchakras.

Kronenchakra und Gesundheit
Körperlich gesehen nehmen die Zirbeldrüse (Epiphyse) und das Gehirn die Lebensenergie auf und leiten sie an das zentrale Nervensystem weiter. Das Scheitelchakra reguliert den Hormonhaushalt und ist für das Gleichgewicht in unserem gesamten körperlichen System zuständig.

Störungen des Scheitelchakras
Es gibt wenig Blockaden des Scheitelchakras, vielmehr ist ein unterentwickeltes Scheitelchakra weit verbreitet. Wenn sich durch Schmerz und Enttäuschung Zorn und Groll aufgetürmt haben, die auf die diffuse Vorstellung eines Gottes oder einer höheren Kraft projiziert werden, kann dies dazu führen, dass sich die Betroffenen einer Verbindung zum Göttlichen komplett oder teilweise verweigern.

Psychische Auswirkungen eines blockierten Kronenchakras
Durch das Abgeschnitten-Sein von den höheren Aspekten, setzt die zunehmende Orientierungslosigkeit, gepaart mit geistiger Leere einen schleichenden Prozess der Entwurzelung und inneren Isolation in Gang, der sich oft ab einem Alter von Mitte Vierzig als sogenannte „Midlifecrisis“ bemerkbar macht: Dem Gefühl, ein Leben völliger Bedeutungslosigkeit zu führen und nicht zu wissen, wer man ist.

Körperliche Auswirkungen eines blockierten Kronenchakras
Meiner Erfahrung nach können folgende typische Probleme von Blockaden des Kronenchakras herrühren: Auf der körperlichen Ebene treten mit zunehmendem Alter Nervenleiden, Lähmungserscheinungen, Multiple Sklerose, Krebserkrankungen, Ein- und Durchschlafstörungen sowie eine generelle Immunschwäche auf – alles Anzeichen dessen, dass sich der Mensch seiner innewohnenden Schöpferkraft und seiner natürlichen Sehnsucht nach einen höheren Teil seines Selbst verschlossen hat.

Kronenchakra öffnen
Um das Kronenchakra zu aktivieren und zu heilen, ist es unumgänglich, die eigene Spiritualität zu entdecken und anzuerkennen und das Wissen um eine größere Wirklichkeit und die Hingabe an den kosmischen Plan in den Alltag zu integrieren. Meditation, Gebet und die Ausrichtung auf das höchste Ziel im Leben sind dabei hilfreich. Weiterhin können auch hier Energiearbeit, Chakra-Meditationen, besonders hochschwingende Edelsteine, Aromen, Räucherstoffe sowie eine bestimmte Ernährung unterstützend wirken.

Autor: David Rotter